
Wenn Sie es genießen, spannende Geschichten welche über Jahrhunderte hinweg weitergereicht worden sind, kennenzulernen dann wird Sie ein Besuch in der Burg Crevole, in der Provinz Siena sehr erfreuen und Sie werden die schreckliche Legende des heulenden Bischofs entdecken! Es gibt eine breite Auswahl toskanischer landhäusern in dieser bildhaften Gegend und nahe der Burg wo diese Legende geboren wurde.
Donosdeo Malaviolti war ein weit bekannter Bischof der Diozöse von Siena im 14. Jahrhundert. Sein religiöses Gebiet umspannte auch die Burg Crevole welche oftmals Ort vieler Schlachten zwischen Florenz und Siena war. Sein Interesse lag mehr an der Führung der Kämpfe auf den Schlachtfeldern, als in seiner Funktion als religiöser Prediger. Er war sehr hoch verehrt und viele folgten seinen militärischen Plänen. Er beauftragte die Stärkung zu der Verteidigung der Burg und verwendete all die Kraft der Kirche seine Armee gegen die Florentiner aufzubauen. Jeder, welcher es wagte ihm entgegen zu sprechen wurde bedroht und sehr rasch zur Ruhe gestellt.
Donosdeo Malaviolti war ein weit bekannter Bischof der Diozöse von Siena im 14. Jahrhundert. Sein religiöses Gebiet umspannte auch die Burg Crevole welche oftmals Ort vieler Schlachten zwischen Florenz und Siena war. Sein Interesse lag mehr an der Führung der Kämpfe auf den Schlachtfeldern, als in seiner Funktion als religiöser Prediger. Er war sehr hoch verehrt und viele folgten seinen militärischen Plänen. Er beauftragte die Stärkung zu der Verteidigung der Burg und verwendete all die Kraft der Kirche seine Armee gegen die Florentiner aufzubauen. Jeder, welcher es wagte ihm entgegen zu sprechen wurde bedroht und sehr rasch zur Ruhe gestellt.
Er kämpfte immer an der Frontlinie seiner Armee aber während einer dieser Schlachten mit den Florentinern wurde Donosdeo Malavolti zu Boden geschmettert und er starb. Zwei Jahrhunderte gingen vorbei und die Burg Crevole war noch immer in der Führung von Siena, aber Florenz versuchte erneut in einer heftigen Schlacht Oberhand zu gewinnen. Diesmal gewannen die Florentiner und fingen rasch an die Burg zu zerstören um zu verhindern das die Sienesen diese jemals wieder gegen sie verwenden könnten. Als die Nacht einfiel bemerkten die florentinischen Soldaten einige eigenartige Vorfälle. Viele sagten, das sie den Geist des Bischof sahen, gekleidet in den heiligen Gewändern, ein großes Kreuz haltend und dass dieser über Ihren Köpfen den Mond anheulte! Die Soldaten flohen im Terror dieser Erscheinung; der Geist des Bischofes verweilte dort viele Jahre und beschützte das Land vor weiteren Attacken. Für lange Zeit wagte es niemand dort zu wohnen.
Es wird auch gesagt, dass der Geist des Bischofes nach wie vor auf den Ruinen der Burg herumschweift. Er sei auf der Suche nach seiner beliebten Bibliothek in welcher er so viel Zeit verbracht hatte und welche unter der Fundierung der Burg eingebaut war. Bis heute ist davon jedoch kein Nachweis gefunden worden. Es scheint als sei der heulende Bischof dazu verdammt hier umherzustreifen bis er findet was nicht gefunden werden kann!
Diese spannende Geschicht wurde durch eine bekannte und beliebte italienische Dokumentationsserie der berrühmtesten Legenden der Toskana dargestellt und kann via diesem Link gekauft werden. Weitere Artikel auf unserer Web-Seite werden Ihnen Einblick in diese Legenden und weitere, in der Dokumentation nicht erwähnte Legenden geben und könnten Ihnen helfen Ihren aufregenden und unvergesslichen Urlaub in der Toskana zu planen!
Foto Kredits
Bild 1: Pax:Vobiscum / CC BY-SA;
Diese spannende Geschicht wurde durch eine bekannte und beliebte italienische Dokumentationsserie der berrühmtesten Legenden der Toskana dargestellt und kann via diesem Link gekauft werden. Weitere Artikel auf unserer Web-Seite werden Ihnen Einblick in diese Legenden und weitere, in der Dokumentation nicht erwähnte Legenden geben und könnten Ihnen helfen Ihren aufregenden und unvergesslichen Urlaub in der Toskana zu planen!
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Bild 1: Pax:Vobiscum / CC BY-SA;