
In einem kleinen Dorf, das eingebettet in den Marmorbergen von Carrara bei Lucca liegt, wurde ein kleines Mädchen geboren. Ihr Name war Zita, sie wuchs glücklich in einer bescheidenen Bauernfamilie auf und war zufrieden, als lebte sie in einem großen Schloss! Zita und ihre Eltern arbeiteten hart aber manchmal reichte es nicht aus, um genug für das tägliche Brot zu verdienen und Zita war oftmals hungrig. Ihr Vater Giovanni Lombardo und ihre Mutter Buonissima füllten ihr Heim mit reichlich Liebe, sodass Zita als braves und glückliches Kind heran wuchs.
Als Zita zwölf Jahre alt war betete Sie zu Gott und bat ihn, ihr Arbeit als Magd zu besorgen, damit ihre Eltern nicht so hart arbeiten mussten, um genug Essen auf den Tisch zu bringen.
Ihr Wunsch kam bald in Erfüllung und sie wurde als Magd bei einer edlen Familie in Lucca eingestellt.
Als Zita zwölf Jahre alt war betete Sie zu Gott und bat ihn, ihr Arbeit als Magd zu besorgen, damit ihre Eltern nicht so hart arbeiten mussten, um genug Essen auf den Tisch zu bringen.
Ihr Wunsch kam bald in Erfüllung und sie wurde als Magd bei einer edlen Familie in Lucca eingestellt.

Die Familie, die sie einstellte war die Casa Fantenelli und obwohl sie traurig war ihren geliebten Eltern auf Wiedersehen sagen zu müssen, war sie glücklich den Wünschen ihrer neuen Meister gerecht zu werden. Sie arbeitete hart und hatte nur eine Bitte; jeden Morgen in die Kirche gehen zu dürfen. Zita hat ihre Freizeit damit verbracht, Essensreste an die Armen zu verteilen und sich um die Kranken zu kümmern und schon bald ist sie den Leuten von Lucca und ihren Meistern sehr ans Herz gewachsen.
An einem Weihnachtsmorgen sah ihr Meister, wie sie sich in einem dünnen Kleid auf den Weg in die Kirche machte, sie hatte nichts Wärmeres zu tragen, denn ihre warme Kleidung hatte sie an die Obdachlosen verteilt.
Er lieh ihr seinen Mantel, um sie zu wärmen, wofür sie ihm herzlichst dankte. Als sie einen zitternden Bettler vor der Kirche sitzen sah, nahm sie ihn mit in die Kirche und setzte sich neben ihn, sie lieh ihm ihren Mantel, damit er sich etwas aufwärmen konnte. Aber als der Gottesdienst zu Ende war, fiel Zita auf, dass der Bettler verschwunden war.
An einem Weihnachtsmorgen sah ihr Meister, wie sie sich in einem dünnen Kleid auf den Weg in die Kirche machte, sie hatte nichts Wärmeres zu tragen, denn ihre warme Kleidung hatte sie an die Obdachlosen verteilt.
Er lieh ihr seinen Mantel, um sie zu wärmen, wofür sie ihm herzlichst dankte. Als sie einen zitternden Bettler vor der Kirche sitzen sah, nahm sie ihn mit in die Kirche und setzte sich neben ihn, sie lieh ihm ihren Mantel, damit er sich etwas aufwärmen konnte. Aber als der Gottesdienst zu Ende war, fiel Zita auf, dass der Bettler verschwunden war.

Verängstigt und besorgt ging sie zu ihrem Meister zurück, um ihm zu erzählen was passiert war. Als er sie anschrie und sie zu weinen anfing fühlte sie, wie jemand auf ihre Schulter klopfte. Es war der Bettler aber sein Gesicht war voller Leben und Glück!
Zita wusste sofort, dass er ein Angel war den Gott gesandt hatte und sie lächelte, froh zu wissen, dass er vom Himmel aus stolz auf sie hinunter schaute.
Ihr Meister schämte sich für seinen Wutausbruch und gelobte ein besserer Mensch zu werden, so wie seine treue heilige Magd, wie sie von nun an genannt wurde.
Die Menschen von Lucca wussten, dass eine Heilige unter ihnen lebte und als sie Jahre später als alte Frau verstarb, kamen Tausende zu ihrer Beerdigung. Bis zum heutigen Tage wird die Geschichte weiter erzählt, um Kindern zu zeigen, welche Freude das Leben als Dienerin doch bringen konnte, und dass man mehr an Andere als sich selbst denken sollte.
Buchen Sie eine wunderschöne Ferienunterkunft in Lucca, von wo aus sie die Geschichte dieser Heiligen genauestens erkunden können!
Zita wusste sofort, dass er ein Angel war den Gott gesandt hatte und sie lächelte, froh zu wissen, dass er vom Himmel aus stolz auf sie hinunter schaute.
Ihr Meister schämte sich für seinen Wutausbruch und gelobte ein besserer Mensch zu werden, so wie seine treue heilige Magd, wie sie von nun an genannt wurde.
Die Menschen von Lucca wussten, dass eine Heilige unter ihnen lebte und als sie Jahre später als alte Frau verstarb, kamen Tausende zu ihrer Beerdigung. Bis zum heutigen Tage wird die Geschichte weiter erzählt, um Kindern zu zeigen, welche Freude das Leben als Dienerin doch bringen konnte, und dass man mehr an Andere als sich selbst denken sollte.
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Bildnachweis
Foto 2: Joris / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Myrabella / CC BY-SA 3.0
Foto 2: Joris / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: Myrabella / CC BY-SA 3.0