
Das Diözesanmuseum, das vor Kurzem zum Mudas Museum umbenannt wurde, beherbergt wichtige Gemälde aus dem 15. - 19. Jahrhundert, drei große und seltene Kruzifixe, eine Freske von Bartolomeo della Gatta und eine wichtige Kollektion der Werke von Vasari.
Das Museum befindet sich in dem Bischofspalast in Arezzo und kann mit einer ziemlich außergewöhnlichen, kleinen Sammlung prahlen - ein Muss für alle Kunstliebhaber, die ein Ferienhaus in Arezzo gebucht haben und ein wenig Zeit mit dem Auskundschaften der Stadt verbringen.
Das Museum verkörpert die großartige Geschichte und den Reichtum des künstlerischen und kulturellen Erbes der Stadt, insbesondere das Engagement der Kirche für die Finanzierung und Herstellung von Kunst.
Das Museum befindet sich in dem Bischofspalast in Arezzo und kann mit einer ziemlich außergewöhnlichen, kleinen Sammlung prahlen - ein Muss für alle Kunstliebhaber, die ein Ferienhaus in Arezzo gebucht haben und ein wenig Zeit mit dem Auskundschaften der Stadt verbringen.
Das Museum verkörpert die großartige Geschichte und den Reichtum des künstlerischen und kulturellen Erbes der Stadt, insbesondere das Engagement der Kirche für die Finanzierung und Herstellung von Kunst.

Die Idee für das Museum entsprang etwa 1950 und es wurde dann 1963 gegründet, aber erst 1985 für Besucher eröffnet. Heutzutage kann man das Museum glücklicherweise fast täglich besuchen (außer an Feiertagen). Die Kollektion ist eine Kombination aus Werken, die aus der früheren Kathedrale von Arezzo und aus anderen Kirchen dieser Diözese stammen. Die Werke stammen größtenteils von heiligen Stätten, die nicht mehr genutzt wurden, oder sie wurden dem Museum von diebstahlgefährdeten Stätten übergeben, damit die Werke hier sicher aufbewahrt werden.

Der Bischofspalast, in dem sich das Museum befindet, verkörpert hauptsächlich den Stil des 18. Jahrhunderts, da das Originalgebäude größtenteils bei einem Feuer im 14. Jahrhundert zerstört wurde. Im Innenbereich kann man Fresken von Salvi Castellucci, Teofilo Torri und Pietro Benvenuti bewundern. "Das Monument des Großherzog Ferdinand I de' Medici" (von Pietro Francavilla und entworfen von Giambologna), steht vor dem Palast an der Ecke, wo die Treppe zur Kathedrale führt. Das Museum befindet sich im ersten Stock, wo bildnerische Werke aus dem 15. - 19. Jahrhundert ausgestellt sind. Sie werden dort außerdem eine Kollektion vornehmer Silberwaren und liturgischer Roben und Wandbehänge finden, einschließlich der berühmten Paxtafel aus Siena. In einem der Räume sind drei große und seltene Kruzifixe zu Hause, die aus dem 12. und 13. Jahrhundert stammen. Ebenso ausgestellt ist ein Prozessionsbanner, der von Giorgio Vasari für das Unternehmen der Peduccis im Jahre 1549 hergestellt wurde.
Um für die Kunst dieser Stadt ein besseres Verständnis und einen größeren Überblick zu bekommen, ist dieses Diözesanmuseum in der Toskana ein Muss.
Um für die Kunst dieser Stadt ein besseres Verständnis und einen größeren Überblick zu bekommen, ist dieses Diözesanmuseum in der Toskana ein Muss.