
Museen, Galerien, Paläste, Restaurants, Winzereien: das sind wohl die ersten Gedanken, die einem in den Sinn kommen, wenn man an einen Urlaub in der Toskana denkt. Allerdings sollte man unbedingt Zeit in dieser wunderschönen und ikonischen Landschaft verbringen, für die die Toskana so berühmt ist. Einfach durch die Gegend zu fahren, oder in der freien Natur Kajak zu fahren, die Seilrutschen und Kletterparks entdecken, Reiten, usw. ist natürlich schön, um gleichzeitig die Landschaft zu erkunden, aber es gibt kaum etwas Besseres, als eine Wanderung zu unternehmen. Eine besonders reizende Gegend zum Wandern ist der Pania della Croce.
Dieser Berg in den Apuanischen Alpen ist der höchste Gipfel in der Panie Gruppe, nicht weit von der Küste des Tyrrhenischen Meeres entfernt und an klaren Tagen kann man Monviso, den Monte Amiata, Korsika und die Küste sehen. Für Urlauber, die eine Urlaubsunterkunft in Lucca, oder ein Ferienhaus an der Toskanischen Küste gebucht haben und die majestätische Schönheit der Toskana kennenlernen möchten, ist das die schönste Gegend zum Wandern.
Dieser Berg in den Apuanischen Alpen ist der höchste Gipfel in der Panie Gruppe, nicht weit von der Küste des Tyrrhenischen Meeres entfernt und an klaren Tagen kann man Monviso, den Monte Amiata, Korsika und die Küste sehen. Für Urlauber, die eine Urlaubsunterkunft in Lucca, oder ein Ferienhaus an der Toskanischen Küste gebucht haben und die majestätische Schönheit der Toskana kennenlernen möchten, ist das die schönste Gegend zum Wandern.
Der Pania della Croce ist einer der auffälligsten Berge der Apuanischen Alpen, obwohl er nicht den höchsten Gipfel hat. Er wird oft als der markanteste Berg dieser Gebirgskette angesehen und bietet die besten Aussichten der gesamten Bergkette. Außerdem ist er einer der beliebtesten Berge der Apuanischen Alpen und daher für Wanderer und Besucher am besten ausgestattet. Es gibt mehrere Wege, die auf den Gipfel hinauf führen, mit drei Berghütten in der unmittelbaren Umgebung.
Die langen Wege von den beiden Tälern aus sind anstrengende Strecken und an den West- und Südhängen sind die Anstiege recht anspruchsvoll, aber die normale Route ist eine kurze Kletterpartie, die an der Piglionico Kapelle losgeht, bis zur Mitte des Berges führt und die man in nur zwei Stunden bewältigt hat. Wenn Sie also nichts dagegen haben, Ihre Hände etwas schmutzig zu machen, dann wäre das die Strecke, die sich die meisten Besucher in diesem Teil der Toskana aussuchen.
Die langen Wege von den beiden Tälern aus sind anstrengende Strecken und an den West- und Südhängen sind die Anstiege recht anspruchsvoll, aber die normale Route ist eine kurze Kletterpartie, die an der Piglionico Kapelle losgeht, bis zur Mitte des Berges führt und die man in nur zwei Stunden bewältigt hat. Wenn Sie also nichts dagegen haben, Ihre Hände etwas schmutzig zu machen, dann wäre das die Strecke, die sich die meisten Besucher in diesem Teil der Toskana aussuchen.