Kaiserburg bei Sonnenuntergang
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In unserem letzten Artikel haben wir über die wunderschönen Burgen, die es in der Toskana in Hülle und Fülle gibt, gesprochen, die es alle wert sind ausfinding gemacht und besucht zu werden. Insbesondere haben wir die riesige Burg in Sarteano aus dem 12. - 13. Jahrhundert vorgestellt, mit ihrem imposanten, quadratischen Burgfried, und das Castello di Brolio in Chianti, mit seinem Wein, dem guten Essen, den Geistern und dem beeindruckenden Gelände, auf dem es steht. Hier stellen wir Ihnen zwei ebenso schöne Beispiele malerischer Burgen in der Toskana vor, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Die Kaiserburg in Prato wird als eines der wichtigsten Beispiele mittelalterlicher Architektur der Stadt angesehen. Es ist ein quadratisches, dick ummauertes, imposantes Bauwerk, das es schon selbst wert ist besichtigt zu werden, wo aber außerdem lokale Veranstaltungen, Festivals und sogar Filmvorführungen statt finden. Der Bau der Burg begann 1237 unter dem Auftrag des Heiligen Römischen Kaisers Frederick II von Schwaben und nach den Entwürfen von Riccardo da Lentini, und wurde 1248 fertig gestellt. Das offensichtlichste Merkmal der Burg ist ihr atemberaubender Außenbereich; die Grundfläche ist quadratisch, mit je einem Turm an jeder Ecke in jedem Winkel und je einem Turm in der Mitte jeder Fassadenmauer.
Blick auf die Malaspina Burg und Massa
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In unseren vorherigen Artikeln über die fantastischen Burgen, die man in der Toskana einfach besichtigen muss, haben wir Ihnen die riesige Burg in Sarteano vorgestellt, das Castello di Brolio in Chianti - ein Favorit unter den Feinschmeckern, Pratos ikonische Kaiserburg und die Rocca di Radicofani und ihre berüchtigten Bewohner. Aber es gibt in der Region noch viel mehr wunderschöne und faszinierende Burgen, die es wert sind erwähnt zu werden.

Die Aghinolfi Burg ist eine wunderschöne toskanische Burg auf einer Hügelspitze, mit atemberaubenden Aussichten auf die gesamte Gegend von Lunigiana und hinaus auf die tyrrhenische Küste. Sie wurde gerade erst vor einer Dekade von der nahe gelegenen Ortschaft Montignoso gekauft, restauriert und für Besucher geöffnet.
St. Antonius
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Mumien sind wahrscheinlich nicht das Erste, das man mit Florenz in Verbindung bringt oder das einem in den Sinn kommt, wenn man an diese Stadt denkt, allerdings liegt hier eine Mumie ausgestellt in einer Kirche.

Ruhend in einem Glassarg in der Dominikanerkirche San Marco in Florenz liegen die 550 Jahre alten mumifizierten Reliquien von St. Antoninus, gekleidet in seinem prunkvollen Erzbischofsgewand. Interessanterweise wurde der Mann entgegen seines Willens in den letzten 12 Jahren seines Lebens zum Erzbischof ernannt und er hat dem nur zugestimmt, als der Papst ihm mit der Exkommunizierung drohte. Er hat den Titel also akzeptiert, lebte sein Leben aber trotzdem als Mönch weiter und besaß nur wenige einfache Möbelstücke und einen Esel.

Sobald Sie in Ihrer Luxusvilla in Florenz angekommen sind und die Kirchen und architektonischen Prachtstücke erkunden, sollten sie sich unbedingt die Zeit nehmen, bei der San Marco Kirche vorbei zu schauen und alles über diesen faszinierenden Mann und sowohl sein Leben als auch seinen Tod zu erfahren.
Geister
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Wenn man an Florenz denkt, ist das erste was einem in den Sinn kommt die Kunst, Architektur, die wunderschönen öffentlichen Plätze und Gärten und das reiche historische Erbe.

Geister sind in der Vorstellung an die Stadt wohl eher nicht besonders stark vertreten, aber wenn man die lange und reiche Geschichte in Betracht zieht, die voll ist mit politischen Intrigen, Konflikten, Leidenschaft, Wut und Verbrechen, gibt es tatsächlich viele Erzählungen von Gespenstern, die angeblich die Straßen und Gebäude heimsuchen, von gruseligen Ereignissen und unerklärten Vorfällen.

Wo jetzt Halloween vor der Tür steht, könnten Sie doch eine Luxusvilla in Florenz buchen und den Halloween Abend damit verbringen, die Geister dieser Stadt ausfindig zu machen.
Hexe im Himmel
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Borgo a Mozzano ist eine Ortschaft und Gemeinde am Serchio Fluss in der Provinz Lucca. Sie ist am besten für ein architektonisches Prachtstück, das sich über dem Fluss befindet, bekannt und zwar der Ponte del Diavolo (Teufelsbrücke), die jedes Jahr Tausende Besucher in diesen Ort zieht. Diese Brücke ist eine von drei Dutzend Teufelsbrücken, die man hauptsächlich in Europa findet und von denen die meisten aus dem Mittelalter stammen. Man geht davon aus, dass ihr Bau von der Gräfin Matilda di Canossa di Toscana im Jahre 1080 - 1100 in Auftrag gegeben wurde, etwa 1300 renoviert wurde und ca. 1500 nach einem Oratorium, das Maria Magdalena gewidmet war, zur Ponte della Magdalena umbenannt wurde. Sie hat sich aber aufgrund einer populären Legende als Teufelsbrücke einen Namen geschaffen. Die Legende erzählt die Geschichte eines Baumeisters, der versprach eine große Brücke zu bauen und verzweifelte, als er feststellte, dass er die Brücke nicht so schnell bauen konnte, wie er es den Einwohnern versprochen hatte. Eines Abends, als er am Flussufer saß, erschien der Teufel in Form eines angesehenen Geschäftsmannes und sagte ihm, dass er die Brücke in einer einzigen Nacht fertig bauen könnte, wenn der Baumeister versprach, ihm die Seele der ersten Person zu geben, die diese Brücke überschritt wenn sie fertig war.