
In dem glitzernden Tyrrhenischen Meer vor der Küste der Toskana liegt die Insel Pianosa, eine der kleinsten Inseln des toskanischen Archipels.
Sie ist fast komplett unbewohnt abgesehen von den wildlebenden Tieren, der Natur, ein paar Menschen und dem Geist der Vergangenheit. Sie ist so flach, dass man sie kaum sehen kann und wird oftmals als ein dunkler Strich im Meer beschrieben. Sie war zuletzt die Heimat eines mittlerweile verlassenen Gefängnisses. Seit seiner Schließung ist die Insel Pianosa ein beliebter Fleck für Tauchfreunde geworden, denn es gibt hier eine große Vielfalt an Salzwasserfischen und Vegetation und selbst Delfine lassen sich hier manchmal blicken.
Buchen Sie ein Ferienhaus mit Pool an der toskanischen Küste und verbringen Sie einen Tag damit, diese faszinierende Insel und ihre atemberaubende Umgebung zu erkunden.
Sie ist fast komplett unbewohnt abgesehen von den wildlebenden Tieren, der Natur, ein paar Menschen und dem Geist der Vergangenheit. Sie ist so flach, dass man sie kaum sehen kann und wird oftmals als ein dunkler Strich im Meer beschrieben. Sie war zuletzt die Heimat eines mittlerweile verlassenen Gefängnisses. Seit seiner Schließung ist die Insel Pianosa ein beliebter Fleck für Tauchfreunde geworden, denn es gibt hier eine große Vielfalt an Salzwasserfischen und Vegetation und selbst Delfine lassen sich hier manchmal blicken.
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Die Insel war das erste Mal in der späten Steinzeit bewohnt. Römische Ruinen einer Villa, eines Theaters und von Katakomben wurden hier entdeckt. Zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert haben Pisa und Genua um diese Insel gekämpft, aufgrund ihrer strategisch guten Lage vor der Küste. Zu Besuchern dieser Insel zählten Piraten und Napoelon - der sie zu der interessantesten toskanischen Insel erklärt hat.
Einige der Bewohner der Insel waren kleine Fischerkolonien, Militäroffziere, die sich in Festungen nieder gelassen haben und Gefangene, besonders die gefährlichen Mafia-Kriminellen, die hier zwischen 1868 und 1998 im Strafvollzug gehalten wurden. Heutzutage ist die Insel nicht mehr von so vielen Menschen bewohnt und auch nicht das ganze Jahr über.
Einige der Bewohner der Insel waren kleine Fischerkolonien, Militäroffziere, die sich in Festungen nieder gelassen haben und Gefangene, besonders die gefährlichen Mafia-Kriminellen, die hier zwischen 1868 und 1998 im Strafvollzug gehalten wurden. Heutzutage ist die Insel nicht mehr von so vielen Menschen bewohnt und auch nicht das ganze Jahr über.

Die einzigen Einwohner sind ein paar Polizisten, die Familie eines Wächters und zwei bis drei Verurteilte auf Bewährung. Alles, was hier steht ist ein Gefängnis und das Gefängnismuseum, ein paar Häuser, ein Restaurant und die römischen Ruinen. Daher gibt die Insel einem das Gefühl, man sei in einer Geisterstadt und es kann auch recht gruselig sein, aber mit all den verlassenen Stellen hat diese unberührte Natur auch etwas unheimlich Schönes.
Touristen dürfen die Insel mit einer Sondergenehmigung besuchen und Führungen mitmachen, aber der Schutz der Insel steht weiterhin an oberster Stelle. Die gesamte Insel ist Teil des Nationalparks des toskanischen Archipels.
Sie wird vor Zubauten und Umweltschäden geschützt. Ausschließlich sich selbst erhaltende Bebauung wird genehmigt und der Schutz der Umwelt sowie des historischen und kulturellen Erbes wird genauestens überwacht. Schifffahrt und Fischerei ist innerhalb von einer Meile vor ihrer Küste nicht erlaubt.
Das alles trägt dazu bei, dass Pianosa ein sehr friedvoller Ort ist, mit unberührter natürlicher Schönheit. Es ist so einzigartig, wie intakt die Natur ist und die von menschenhand hergestellten Bauten sind faszinierende Überreste der Vergangenheit. Das Meeresbett bietet eine vielfältige Unterwasserwelt mit Wasserpflanzen wie das Neptungras und Fischen wie die großen Seenadeln, Goldstriemen, den gewöhnlichen Rotbrassen, Streifenbarben, Meeresbrassen, Muränen, Hummern, Makrelen und Zackenbarschen, die man hier ganz klar erkennen kann.
Um die Insel besuchen zu können, muss man eine Tour mit einem speziellen Reiseveranstalter buchen. Ohne einem Reiseführer kommt man hier nicht hin. Boote fahren von Piombino und der Insel Elba aus und es werden maximal 400 Personen pro Tag auf die Insel gelassen. Übernachtungen sind hier nicht möglich. Wenn Sie an der toskanischen Küste Urlaub machen, sollten Sie unbedingt versuchen, eine dieser Führungen mitzumachen. Das wird garantiert ein Ausflug, wie Sie ihn nur einmal im Leben erleben!
Touristen dürfen die Insel mit einer Sondergenehmigung besuchen und Führungen mitmachen, aber der Schutz der Insel steht weiterhin an oberster Stelle. Die gesamte Insel ist Teil des Nationalparks des toskanischen Archipels.
Sie wird vor Zubauten und Umweltschäden geschützt. Ausschließlich sich selbst erhaltende Bebauung wird genehmigt und der Schutz der Umwelt sowie des historischen und kulturellen Erbes wird genauestens überwacht. Schifffahrt und Fischerei ist innerhalb von einer Meile vor ihrer Küste nicht erlaubt.
Das alles trägt dazu bei, dass Pianosa ein sehr friedvoller Ort ist, mit unberührter natürlicher Schönheit. Es ist so einzigartig, wie intakt die Natur ist und die von menschenhand hergestellten Bauten sind faszinierende Überreste der Vergangenheit. Das Meeresbett bietet eine vielfältige Unterwasserwelt mit Wasserpflanzen wie das Neptungras und Fischen wie die großen Seenadeln, Goldstriemen, den gewöhnlichen Rotbrassen, Streifenbarben, Meeresbrassen, Muränen, Hummern, Makrelen und Zackenbarschen, die man hier ganz klar erkennen kann.
Um die Insel besuchen zu können, muss man eine Tour mit einem speziellen Reiseveranstalter buchen. Ohne einem Reiseführer kommt man hier nicht hin. Boote fahren von Piombino und der Insel Elba aus und es werden maximal 400 Personen pro Tag auf die Insel gelassen. Übernachtungen sind hier nicht möglich. Wenn Sie an der toskanischen Küste Urlaub machen, sollten Sie unbedingt versuchen, eine dieser Führungen mitzumachen. Das wird garantiert ein Ausflug, wie Sie ihn nur einmal im Leben erleben!
Bildnachweis
Foto 1: Matteo Vinattieri / CC BY 3.0;
Foto 3: Matteo Vinattieri / CC BY 3.0
Foto 1: Matteo Vinattieri / CC BY 3.0;
Foto 3: Matteo Vinattieri / CC BY 3.0