
Horti Leonini in dem Ort San Quirico d'Orcia in Siena, ist ein Park aus dem späten 16. Jahrhundert. Er wurde nach Anleitung von Diomede Leoni (nach dem der Park benannt wurde) gebaut, wobei die Gelder und das Land von Francesco de' Medici gestiftet wurden. Diese Oase der Schönheit wurde als Teil der Aufbauarbeiten gebaut, nachdem der Ort in den Kriegen zwischen Siena und Florenz beschädigt wurde. Die Gärten sind noch wunderbar erhalten, so wie sie damals aussahen und sind das perfekte Beispiel eines Gartens im italienischen Stil. Wenn Sie an Landschaftsarchitektur, italienischer Geschichte oder Gärten Interesse haben, dann wird dieser Park für Sie gleichzeitig atemberaubend und faszinierend sein.
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Die Gärten wurden 1581 von Leoni selbst entworfen und sind ein Zusammenspiel von Wildnis und einem perfekt gepflegten Garten, an den ein Waldgebiet grenzt. Dadurch werden die Gärten in zwei Bereiche aufgeteilt. Die Wälder bestehen aus jahrhundertealten Steineichen und Wegen, die sich um die Bäume schlängeln.
Eine Treppe führt hinunter zu dem zweiten, rautenförmigen Bereich der Gärten, in dessen Mitte sich ein sechseckiger, italienischer Garten befindet mit dreieckigen Blumenbeeten, die von einer doppelten Buchsbaumhecke umgeben sind und durch die sich Pfade schlängeln, die sich in der Mitte treffen.
Eine Treppe führt hinunter zu dem zweiten, rautenförmigen Bereich der Gärten, in dessen Mitte sich ein sechseckiger, italienischer Garten befindet mit dreieckigen Blumenbeeten, die von einer doppelten Buchsbaumhecke umgeben sind und durch die sich Pfade schlängeln, die sich in der Mitte treffen.

Überall in den Gärten stehen Statuen, die nach einem ausgetüftelten Schema von Leoni aufgestellt sind und bestimmte Referenzen und Metaphern darstellen.
An der Grenze zwischen den Gärten und dem Wald befindet sich eine Statue von Janus Bifrons, dem römischen Gott der Pforten, der zwei Gesichter hatte und jeden Übergang als Anfang und Ende sah. Janus markiert den Übergang zwischen den beiden Abschnitten der Gärten, aber er symbolisiert auf einer tieferen Ebene auch das Ende der Unabhängigkeit Sienas. Trotzdem kamen mit dem Ende auch neue Anfänge, wie z.B. die Konstruktion solcher Orte unter der gütigen Schirmherrschaft eines Florentiner Herrschers.
Die Gärten gingen 1975 in den Besitz der Gemeinde San Quirico d'Orcia über. Die Betreuung für den Schutz und die Erhaltung der Gärten wurde von dem Aufsichtsdienst für das Umwelt- und Architekturerbe der Provinzen Siena und Grosseto übernommen, die sicher stellen, dass er als das Juwel was er schon immer war, erhalten bleibt. Die Gärten sind für Besucher kostenfrei zugänglich und ein Besuch lohnt sich wirklich, wenn Sie sich in der Gegend von Siena aufhalten. Dass das originale Erscheinungsbild noch so gut erhalten ist, ist eine echte Rarität und zeichnet ein gutes Beispiel italienischer Gartentradition aus.
An der Grenze zwischen den Gärten und dem Wald befindet sich eine Statue von Janus Bifrons, dem römischen Gott der Pforten, der zwei Gesichter hatte und jeden Übergang als Anfang und Ende sah. Janus markiert den Übergang zwischen den beiden Abschnitten der Gärten, aber er symbolisiert auf einer tieferen Ebene auch das Ende der Unabhängigkeit Sienas. Trotzdem kamen mit dem Ende auch neue Anfänge, wie z.B. die Konstruktion solcher Orte unter der gütigen Schirmherrschaft eines Florentiner Herrschers.
Die Gärten gingen 1975 in den Besitz der Gemeinde San Quirico d'Orcia über. Die Betreuung für den Schutz und die Erhaltung der Gärten wurde von dem Aufsichtsdienst für das Umwelt- und Architekturerbe der Provinzen Siena und Grosseto übernommen, die sicher stellen, dass er als das Juwel was er schon immer war, erhalten bleibt. Die Gärten sind für Besucher kostenfrei zugänglich und ein Besuch lohnt sich wirklich, wenn Sie sich in der Gegend von Siena aufhalten. Dass das originale Erscheinungsbild noch so gut erhalten ist, ist eine echte Rarität und zeichnet ein gutes Beispiel italienischer Gartentradition aus.
Bildnachweis
Foto 1: Ligadue / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: ingorrr / CC BY 2.0
Foto 1: Ligadue / CC BY-SA 3.0;
Foto 3: ingorrr / CC BY 2.0