
Traditionen und Weihnachten gehören zusammen aber manchmal ist es auch schön, sich von etwas zu trennen, das man schon seit Jahren so macht, auch wenn es nur für einen Moment ist. Manchmal ist es interessant, die Traditionen anderer Kulturen auszuprobieren. Die Toskana, wie viele andere Orte auch, hat viele Weihnachtsbräuche, denn das ist der wichtigste Feiertag, der die ganze Familie zusammen bringt. Natürlich, wie bei allen italienischen Feiertagen, spielt Essen eine große Rolle bei den Feierlichkeiten. Während den Weihnachtsfeiertagen wird ein besonderes Mittagsgericht zubereitet, wo alle zusammen kommen und sich an diesem köstlichen, jahrhundertealten Menü erlaben.
Warum probieren Sie dieses Jahr nicht einmal ein toskanisches Hauptgericht, anstatt Ihr eigenes typisches Weihnachtessen aus? Arista alla Fiorentina ist ein Schweinefleischgericht aus Florenz. Es ist köstlich und definitiv bei allen beliebt. "Arista" kommt von dem griechischen Wort “aristos”, was übersetzt "das Beste" bedeutet. Angeblich stammt der Ursprung aus dem 15. Jahrhundert, als griechische Geistliche im Jahre 1430 nach Florenz kamen, um bei einer ökumenischen Versammlung dabei zu sein. Ihnen wurde dieses Schweinefleischgericht im toskanischen Stil serviert und sie fanden es "aristos". Und seitdem wird es so genannt.
Buchen sie eine Luxusvilla in Florenz und verbringen Sie die Feiertage in Luxus im Ausland, ohne dem Stress und den Sorgen oder die ganze Familie beherbergen zu müssen. Oder, wenn Sie noch nicht so weit sind, Ihre eigenen Traditionen ganz hinter sich zu lassen, dann bringen Sie doch, mit diesem Rezept, einen kleinen toskanischen Weihnachtsbrauch in Ihr eigenes zu Hause.
Warum probieren Sie dieses Jahr nicht einmal ein toskanisches Hauptgericht, anstatt Ihr eigenes typisches Weihnachtessen aus? Arista alla Fiorentina ist ein Schweinefleischgericht aus Florenz. Es ist köstlich und definitiv bei allen beliebt. "Arista" kommt von dem griechischen Wort “aristos”, was übersetzt "das Beste" bedeutet. Angeblich stammt der Ursprung aus dem 15. Jahrhundert, als griechische Geistliche im Jahre 1430 nach Florenz kamen, um bei einer ökumenischen Versammlung dabei zu sein. Ihnen wurde dieses Schweinefleischgericht im toskanischen Stil serviert und sie fanden es "aristos". Und seitdem wird es so genannt.
Buchen sie eine Luxusvilla in Florenz und verbringen Sie die Feiertage in Luxus im Ausland, ohne dem Stress und den Sorgen oder die ganze Familie beherbergen zu müssen. Oder, wenn Sie noch nicht so weit sind, Ihre eigenen Traditionen ganz hinter sich zu lassen, dann bringen Sie doch, mit diesem Rezept, einen kleinen toskanischen Weihnachtsbrauch in Ihr eigenes zu Hause.
Zutaten
Für 6 Personen
1kg guter Schweinelendenbraten ohne Knochen
3 TL frischer Rosmarin, gehackt
3 große Knoblauchzehen, zerdrückt
½ TL Salz
½ TL gemahlener, schwarzer Pfeffer
Küchengarn
2 EL Olivenöl
Zubereitung
1. Rosmarin, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermischen. Den Schweinebraten tief einschneiden und die Einschnitte mit der Mischung füllen. Den Rest auf der Außenseite des Bratens verteilen.
2. Den Braten mit Küchenschnur zusammen binden, damit er seine Form behält und er gleichmäßig kocht. Das Öl in einen großen Topf gießen, bei mittlerer Hitze erwärmen, den Schweinbraten hinein legen und rollen, bis er von allen Seiten leicht braun angebraten ist. In eine Backofenform geben und im Ofen bei 180°C etwa 1,5 Stunden lang kochen. Schauen Sie regelmäßig in den Backofen und gießen Sie den Bratensaft, der sich in der Backform ansammelt, über den Braten. Braten während der Garzeit ab und zu umdrehen.
3. Wenn Sie ein Fleischthermometer haben können Sie sehen, dass der Braten fertig ist, wenn der dickste Teil des Bratens eine Temperatur von 60 - 70°C hat. Wenn Sie kein solches Thermometer haben, dann stechen Sie mit einem langen Metallspieß ein Loch in die dickste Stelle des Bratens und ziehen ihn wieder heraus. Wenn aus dem Loch kein rosafarbener Saft heraus läuft ist der Braten fertig.
4. Legen Sie nun den Braten auf ein Brett, bedecken Sie ihn mit Aluminiumfolie und lassen Sie ihn etwa 15 Minuten lang stehen. Den Braten vor dem Servieren in Scheiben schneiden und mit dem Bratensaft servieren.
Sobald Sie der Toskana auf den Geschmack gekommen sind, machen Sie hier Urlaub und erkunden Sie diese Region selbst!
Für 6 Personen
1kg guter Schweinelendenbraten ohne Knochen
3 TL frischer Rosmarin, gehackt
3 große Knoblauchzehen, zerdrückt
½ TL Salz
½ TL gemahlener, schwarzer Pfeffer
Küchengarn
2 EL Olivenöl
Zubereitung
1. Rosmarin, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermischen. Den Schweinebraten tief einschneiden und die Einschnitte mit der Mischung füllen. Den Rest auf der Außenseite des Bratens verteilen.
2. Den Braten mit Küchenschnur zusammen binden, damit er seine Form behält und er gleichmäßig kocht. Das Öl in einen großen Topf gießen, bei mittlerer Hitze erwärmen, den Schweinbraten hinein legen und rollen, bis er von allen Seiten leicht braun angebraten ist. In eine Backofenform geben und im Ofen bei 180°C etwa 1,5 Stunden lang kochen. Schauen Sie regelmäßig in den Backofen und gießen Sie den Bratensaft, der sich in der Backform ansammelt, über den Braten. Braten während der Garzeit ab und zu umdrehen.
3. Wenn Sie ein Fleischthermometer haben können Sie sehen, dass der Braten fertig ist, wenn der dickste Teil des Bratens eine Temperatur von 60 - 70°C hat. Wenn Sie kein solches Thermometer haben, dann stechen Sie mit einem langen Metallspieß ein Loch in die dickste Stelle des Bratens und ziehen ihn wieder heraus. Wenn aus dem Loch kein rosafarbener Saft heraus läuft ist der Braten fertig.
4. Legen Sie nun den Braten auf ein Brett, bedecken Sie ihn mit Aluminiumfolie und lassen Sie ihn etwa 15 Minuten lang stehen. Den Braten vor dem Servieren in Scheiben schneiden und mit dem Bratensaft servieren.
Sobald Sie der Toskana auf den Geschmack gekommen sind, machen Sie hier Urlaub und erkunden Sie diese Region selbst!