In der Toskana mangelt es an schönen Landschaftsbildern, fantastischen Aussichten und Stellen, von wo aus man diese Ausblicke aufnehmen kann, wirklich nicht. So viele Ortschaften liegen hoch oben auf den Hügeln und bieten die schönsten, weitreichenden Aussichten auf die Landschaft in der Umgebung. Es gibt überall jede Menge Gebäude, die man besuchen kann und den Ausblick von hoch oben bewundern kann. Wenn Sie allerdings nach einer richtig guten Aussicht suchen, dann gibt es eine wundervolle Kombination: Machen Sie eine kleine Wanderung, um ein wenig ins Schwitzen zu kommen, genießen Sie die frische Luft und das natürliche Umfeld und lassen Sie sich für Ihre Mühe mit der großartigen Aussicht belohnen, wenn Sie am höchsten Punkt des Wanderweges ankommen. Wie auch mit den Ortschaften in der Hügellandschaft und den hübschen Blickwinkeln, mangelt es auch nicht an wundervollen Wanderwegen, die einem in der Toskana zur Verfügung stehen. Wenn wir uns allerdings für einen davon entscheiden müssten, dann wäre das der Passo di Dante auf dem Monte Pisano. Wenn Sie eine Ferienunterkunft in Pisa gebucht haben und nach einer Gegend suchen, wo Sie eine angenehme und nicht allzu anstrengende Wanderung machen können, gleichzeitig etwas über die Geschichte der Gegend lernen und erstklassige Aussichten aufnehmen können, dann haben wir genau die richtige Stelle für Sie!
Der Monte Pisano kann mit ein paar verschiedenen Strecken prahlen, von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, d.h. hier wird wirklich für jeden Urlauber gesorgt, egal wieviel Erfahrung man mit dem Wandern hat, oder wie fit man ist. Alle Wanderungen bieten die schönsten Aussichten – mit Panoramaaussichten auf die toskanische Küste auf der einen Seite des Gebirges und bis nach Lucca und die Apuanischen Alpen auf der anderen Seite. Die Wege schlängeln sich durch die atemberaubende Landschaft aus Wäldern, in denen antike Klosterruinen, hübsche kleine Kirchen und alte Landhäuser verstreut stehen.
Der Monte Pisano kann mit ein paar verschiedenen Strecken prahlen, von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, d.h. hier wird wirklich für jeden Urlauber gesorgt, egal wieviel Erfahrung man mit dem Wandern hat, oder wie fit man ist. Alle Wanderungen bieten die schönsten Aussichten – mit Panoramaaussichten auf die toskanische Küste auf der einen Seite des Gebirges und bis nach Lucca und die Apuanischen Alpen auf der anderen Seite. Die Wege schlängeln sich durch die atemberaubende Landschaft aus Wäldern, in denen antike Klosterruinen, hübsche kleine Kirchen und alte Landhäuser verstreut stehen.
Der Weg namens “Passo di Dante” ist etwa 5km lang und eine mittelschwere und mittelmäßig stark besuchte Schleife, die in der Nähe von San Giuliano Terme und in der Nähe von Santa Maria del Giudice losgeht und hinauf in Richtung des Gipfels des Monte Pisano führt. Auf dem Weg werden Sie Wildblumen sehen und eine gravierte Tafel finden, auf der ein Zitat aus Dantes Commedia steht:
“Questi pareva a me maestro e donno,
cacciando il lupo e lupicini al monte
per che i Pisan veder Lucca non ponno.”
“Er jagt, als Herr und Meister, durch die Auen,
den Wolf und seine Brut zum Berg hinaus,
der Pisa hindert, Lucca zu erschauen.”
Das Zitat stammt aus dem 33. Canto des ersten Buches von Dantes berühmter Serie, Inferno, und bezieht sich auf Dantes Unterhaltung mit Ugolino di Guelfo della Gherardesca, Graf von Donoratico, in dem Kreis der Verräter und auf seinen prophetischen Traum, in dem er sein Schicksal voraussah. Nachdem er die Herrschaft der Signoria von Pisa mit dem Totel von Podestà übernommen hatte, um sich selbst aus den fortbestehenden Problemen zwischen Pisa und Lucca, Florenz und Genua zu befreien, hat er die Burgen von Ripafratta, Bientina und Viareggio an Lucca übergeben und die Burgen von Fucecchio, Santa Maria a Monte, Castelfranco und Montecavoli an Florenz überlassen. Allerdings waren das strategische Festungen und sie abzugeben hat Pisa nur geschwächt. Darüber hinaus haben ihn diese Schritte bei dem Volk von Pisa unbeliebt gemacht und er musste sich schließlich auch noch über die Machtkämpfe zwischen seinem Neffen und dem Erzbischof von Pisa, Bischof Ruggieri, Sorgen machen. Letztendlich wurde er mit ein paar seiner Kinder in einen Turm gesperrt und musste ihnen beim Verhungern zuschauen.
Das Gelände, wo diese Textstelle zitiert wird, schaut auf alle Ländereien und Gebiete, die in dieser Erzählung erwähnt werden und obwohl sie an ein schreckliches Bild erinnern, kommt man doch aufgrund der spektakulären Aussicht schnell darüber hinweg. Einfach atemberaubend und ein Muss für alle, die in Pisa unterwegs sind und diesen Teil der Toskana erkunden und die beeindruckende Landschaft dieser Gegend so richtig bewundern möchten.
“Questi pareva a me maestro e donno,
cacciando il lupo e lupicini al monte
per che i Pisan veder Lucca non ponno.”
“Er jagt, als Herr und Meister, durch die Auen,
den Wolf und seine Brut zum Berg hinaus,
der Pisa hindert, Lucca zu erschauen.”
Das Zitat stammt aus dem 33. Canto des ersten Buches von Dantes berühmter Serie, Inferno, und bezieht sich auf Dantes Unterhaltung mit Ugolino di Guelfo della Gherardesca, Graf von Donoratico, in dem Kreis der Verräter und auf seinen prophetischen Traum, in dem er sein Schicksal voraussah. Nachdem er die Herrschaft der Signoria von Pisa mit dem Totel von Podestà übernommen hatte, um sich selbst aus den fortbestehenden Problemen zwischen Pisa und Lucca, Florenz und Genua zu befreien, hat er die Burgen von Ripafratta, Bientina und Viareggio an Lucca übergeben und die Burgen von Fucecchio, Santa Maria a Monte, Castelfranco und Montecavoli an Florenz überlassen. Allerdings waren das strategische Festungen und sie abzugeben hat Pisa nur geschwächt. Darüber hinaus haben ihn diese Schritte bei dem Volk von Pisa unbeliebt gemacht und er musste sich schließlich auch noch über die Machtkämpfe zwischen seinem Neffen und dem Erzbischof von Pisa, Bischof Ruggieri, Sorgen machen. Letztendlich wurde er mit ein paar seiner Kinder in einen Turm gesperrt und musste ihnen beim Verhungern zuschauen.
Das Gelände, wo diese Textstelle zitiert wird, schaut auf alle Ländereien und Gebiete, die in dieser Erzählung erwähnt werden und obwohl sie an ein schreckliches Bild erinnern, kommt man doch aufgrund der spektakulären Aussicht schnell darüber hinweg. Einfach atemberaubend und ein Muss für alle, die in Pisa unterwegs sind und diesen Teil der Toskana erkunden und die beeindruckende Landschaft dieser Gegend so richtig bewundern möchten.