
In dem historischen Zentrum von Siena steht ein atemberaubendes und imposantes Gebäude inmitten eines kleinen aber dramatischen und herausragenden Piazzas. Der Piazza und der Palazzo Salimbeni stammen aus dem 14. Jahrhundert, aber den heutigen, neogothischen Stil hat der Palazzo bei Restaurierungsarbeiten im 19. Jahrhundert erhalten. Heutzutage ist in ihm die italienische Hausbank sowie eine reiche Kunstkollektion zu Hause.
Obwohl eine Bank wahrscheinlich nicht gerade auf Ihrer Ausflugsziel-Liste während Ihrem Urlaub steht, ist dieses einzigartig wunderschöne Gebäude und alles in ihm wirklich einen Besuch wert.
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Der Piazza Salimbeni ist ein rechteckiger Piazza der von drei Gebäuden geformt wird und eine Statue des Erzdiakon Sallustio Bandini in seiner Mitte stehen hat. Der Palazzo Salimbeni, das Hauptgebäude in der Mitte ist jedoch das dominante Merkmal des Piazzas.
Das Gebäude rechts davon ist der Palazzo Spannocchi, dessen Bau im Renaissancestil von dem Florentiner Architekten Giuliano da Maiano 1470 begonnen wurde, es aber erst 1880 fertig gestellt wurde, als die Fassade nach dem Design von Giuseppe Partini konstruiert wurde. Und links befindet sich der Palazzo Cantucci, der 1548 von Bartolomeo Neroni gebaut wurde.
Das Gebäude rechts davon ist der Palazzo Spannocchi, dessen Bau im Renaissancestil von dem Florentiner Architekten Giuliano da Maiano 1470 begonnen wurde, es aber erst 1880 fertig gestellt wurde, als die Fassade nach dem Design von Giuseppe Partini konstruiert wurde. Und links befindet sich der Palazzo Cantucci, der 1548 von Bartolomeo Neroni gebaut wurde.

Partini war der kreative Kopf, der hinter der Umgestaltung des gesamten Piazzas im 19. Jahrundert steckte. Er hat sich dafür eingesetzt, die Mittelalter- und Renaissanceformen nach der Vereinigung Italiens zurück zu bekommen. Zu der Zeit hat der Piazza nicht so existiert, wie wir ihn heute kennen, er bestand nur aus einem Burgverlies und Gärten. Partini wurde beauftragt den neuen Renaissance Piazza zu bauen und so zerstörte er die Gärten des Palazzo Spannocchi, um dem jetzigen Aufbau Platz zu machen. Er hat außerdem das alte Burgverlies umgewandelt und modernisiert; das war das Hauptquartier der Monte dei Paschi di Siena, eine von Italiens Hausbänken.
Mit Wurzeln die bis ins 15. Jahrhundert zurück reichen, bleibt sie weiterhin eine wichtige Einrichtung in Siena. Sie wird außerdem als eine der ältesten Bänke der Welt angesehen.
Der Palazzo beherbergt ebenfalls die Kollektion von Monte dei Paschi, der Artefakte aus der ganzen Welt gesammelt hat und sie nach Siena gebracht hat. Die Kollektion wurde ab den 1980er Jahren wesentlich erweitert und man hat extra Platz gemacht, um in diesem Hauptquartier ein Museum zu gestalten. In der Kollektion befinden sich u.a. Werke von Pietro Lorenzetti, Sassetta, Jacopo della Quercia, Domenico Beccafumi, Riccio, Rutilio Manetti und Alessandro Franchi sowie Benvenuto di Giovannis Freske der Madonna della Misericordia und Bernardino Fungais Fresco della Vergine und Statuen von St. Bernardino, Caterina von Siena, Antonio und Maria Maddalena.
Ein Besuch der größten und beeindruckendsten Fläche der Stadt, mit ihrem Piazza, dem Palazzo und der Kunstkollektion, wäre ein wundervoller Tagesausflug in Siena.
Mit Wurzeln die bis ins 15. Jahrhundert zurück reichen, bleibt sie weiterhin eine wichtige Einrichtung in Siena. Sie wird außerdem als eine der ältesten Bänke der Welt angesehen.
Der Palazzo beherbergt ebenfalls die Kollektion von Monte dei Paschi, der Artefakte aus der ganzen Welt gesammelt hat und sie nach Siena gebracht hat. Die Kollektion wurde ab den 1980er Jahren wesentlich erweitert und man hat extra Platz gemacht, um in diesem Hauptquartier ein Museum zu gestalten. In der Kollektion befinden sich u.a. Werke von Pietro Lorenzetti, Sassetta, Jacopo della Quercia, Domenico Beccafumi, Riccio, Rutilio Manetti und Alessandro Franchi sowie Benvenuto di Giovannis Freske der Madonna della Misericordia und Bernardino Fungais Fresco della Vergine und Statuen von St. Bernardino, Caterina von Siena, Antonio und Maria Maddalena.
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Bildnachweis
Foto 1: Tango7174 / GFDL;
Foto 2: LigaDue / CC BY-SA 3.0
Foto 1: Tango7174 / GFDL;
Foto 2: LigaDue / CC BY-SA 3.0