
Wahrscheinlich ist allen Italienfans oder regelmäßigen Besuchern und Lesern unserer Blogs bekannt, dass es in Florenz wirklich nicht an Museen mangelt, insbesondere gibt es reiche Kunstsammlungen in Hülle und Fülle. Allerdings haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Attraktionen ausfindig zu machen, die etwas abseits der üblichen Touristenrouten liegen, die nicht ganz so bekannt und daher nicht von Menschenmassen überflutet sind, wie man sie in anderen Teilen der Stadt leider überall findet.
Daher ist das Horne Stiftung Museum die perfekte Alternative zu Museen die man bereits gesehen hat, wenn man keine Lust auf Touristenmassen hat oder einfach gerne Orte besichtigt, die etwas weniger berühmt sind als z.B. die Uffizi Galerie. Buchen Sie doch eine Luxusvilla in der Nähe von Florenz und kommen Sie hier selbst vorbei.
Das Horne Museum war der letzte Wille und das Testament von Herbert Percy Horne, einem Londoner Architekten und Gebildeten, der ein weitreichendes Interessensgebiet hatte was kulturelle Bereiche angeht, von der Literatur bis hin zur Musik.
Daher ist das Horne Stiftung Museum die perfekte Alternative zu Museen die man bereits gesehen hat, wenn man keine Lust auf Touristenmassen hat oder einfach gerne Orte besichtigt, die etwas weniger berühmt sind als z.B. die Uffizi Galerie. Buchen Sie doch eine Luxusvilla in der Nähe von Florenz und kommen Sie hier selbst vorbei.
Das Horne Museum war der letzte Wille und das Testament von Herbert Percy Horne, einem Londoner Architekten und Gebildeten, der ein weitreichendes Interessensgebiet hatte was kulturelle Bereiche angeht, von der Literatur bis hin zur Musik.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts zog er nach Florenz und verbrachte seine Zeit damit, eine Vielfalt an Objekten und Kunstwerken zu sammeln und wissenschaftliche Texte zu schreiben, wie z.B. sein Werk Botticelli. 1911 kaufte er den Palast, in dem das Museum heute zu Hause ist und, nach seinem Tod im Jahre 1916, wurde der Palast an Graf Carlo Gamba und den Leiter der Galerien, Giovanni Poggi, überreicht, unter der Bedingung, dass sie die Einrichtung der Zimmer so fertig stellen würden, wie Horne es sich gewünscht hatte.
Der Palast auf der Via dei Benci gehörte ursprünglich der Alberti Familie, bevor er von Corsi gekauft und umgebaut wurde, der ihm gegen Ende des 15. Jahrhunderts unter der Leitung von Simone del Pollaiolo das Erscheinungsbild, wie wir es heute bewundern können, verliehen hat. Eine Kollektion, die aus Gemälden (das Berühmteste wäre Giottos “St. Stephen”), Skulpturen, Keramiken, Schmuck, Möbelstücken, Geschirr, Siegeln und Textilien aus den 1300er bis 1600er Jahren besteht, ist hier ausgestellt, zu der auch ein reiches Archiv und eine Bibliothek gehören, mit einer beeindruckenden Sammlung an Zeichnungen und Drucken aus den 1500er bis 1800er Jahren.
Der Palast auf der Via dei Benci gehörte ursprünglich der Alberti Familie, bevor er von Corsi gekauft und umgebaut wurde, der ihm gegen Ende des 15. Jahrhunderts unter der Leitung von Simone del Pollaiolo das Erscheinungsbild, wie wir es heute bewundern können, verliehen hat. Eine Kollektion, die aus Gemälden (das Berühmteste wäre Giottos “St. Stephen”), Skulpturen, Keramiken, Schmuck, Möbelstücken, Geschirr, Siegeln und Textilien aus den 1300er bis 1600er Jahren besteht, ist hier ausgestellt, zu der auch ein reiches Archiv und eine Bibliothek gehören, mit einer beeindruckenden Sammlung an Zeichnungen und Drucken aus den 1500er bis 1800er Jahren.

Was allerdings besonders interessant ist, ist die Ausstellung der Haushaltsobjekte, wie man sie in anderen Museen nicht findet, z.B. Silber- und Elfenbeinbesteck, Nadeln, Spiegelhalter, Lederetuis und Feuerböcke. Das Gebäude ist nicht einfach nur ein Museum, sondern eine perfekte Nachbildung des Renaissance Palastes eines wohlhabenden und gebildeten Herren und ein Versuch den Charakter eines privaten Wohnhauses aus der Renaissance durch Möbelstücke und Einrichtungs- und Haushaltsgegenstände zu rekonstruieren.
Wenn Sie gerne erleben möchten, wie ein vornehmes Renaissance Haus damals aussah und die Ausstellungsstücke nicht wie in einem Museum isoliert hinter Vitrinen aufbewahrt werden, sondern in ihrer tatsächlichen Funktion ausgestellt sind, dann ist das für Sie die perfekte Sehenswürdigkeit in Florenz.
Wenn Sie gerne erleben möchten, wie ein vornehmes Renaissance Haus damals aussah und die Ausstellungsstücke nicht wie in einem Museum isoliert hinter Vitrinen aufbewahrt werden, sondern in ihrer tatsächlichen Funktion ausgestellt sind, dann ist das für Sie die perfekte Sehenswürdigkeit in Florenz.
Bildnachweis
Foto 2: Sailko / CC BY-SA 3.0
Foto 2: Sailko / CC BY-SA 3.0