
Caravaggio ist uns wohl am besten als Genie und großartiger italienischer Maler in Erinnerung geblieben, aber das war nicht das einzige Attribut, das er je hatte. Obwohl sein Talent bereits zu seinen Lebenszeiten anerkannt wurde, hatte er gleichzeitig den Ruf eines bösen Jungen. Er hat gerne mal ins Glas geschaut und gespielt, war bekannt für seine ziemlich dramatischen Stimmungsschwankungen und Neigung zur Gewalt. Man hat ihn sogar öfters in verschiedenen Etablissements bei lautstarkem Streit gesehen.
1603 landete er kurzzeitig im Gefängnis, als er von einem anderen Künstler beschuldigt wurde, ihn angegriffen zu haben. Nach dem Gefängnisaufenthalt wurde sein Verhalten nur noch schlimmer. Es gibt eine ganze Liste von Aufzeichnungen über den Maler: Er hat 1604 einen Teller mit Artischocken auf einen Kellner geschmissen, 1605 römische Wachleute mit Steinen beworfen und 1606 hat er einen gut bekannten römischen Zuhälter namens Ranuccio Tomassoni getötet. Die genauen Details zu diesem letzten und dramatischsten Verbrechen – etwas das selbst seine erpichten und mächtigen Begleiter nicht vertuschen konnten – sind ungewiss. Theorien reichen von einem Tennisspiel, das irgendwie schief gelaufen ist, zu Caravaggios musterndem Auge, das auf Tomassonis Ehefrau, Lavinia, gelandet ist, aber die Wahrheit ist leider in der Vergangenheit verloren gegangen.
Aufgrund der Ernsthaftigkeit dieses Verbrechens, befand sich Caravaggio sofort auf der Flucht. Er floh nach Rom, wo er glücklicherweise Anhänger fand, die ihn aufnahmen und wo er andere Unterschlüpfe fand. Seine Zeit auf der Flucht führte ihn außerdem u.a. nach Neapel, Malta und Sizilien. Obwohl er zu dieser Zeit für seine Taten verpönt war, wurde er gleichzeitig immer berühmter. Man sagt doch, es gibt keine schlechte Presse, oder? Er hat zu dieser Zeit auch weiter gearbeitet und die "Madonna des Rosenkranzes" für einen anderen Künstler in Neapel hergestellt, "Die sieben Werke der Gnade" für eine Kirche in der Pio Kapelle der Monte della Misericordia, das "Köpfen des St. Johannes des Täufers" für die Kathedrale in Valletta in Malta, "Die Wiederauferstehung des Lazarus" und "Anbetung der Hirten" in Messina und die "Anbetung mit St. Franziskus und Lorenz” in Palermo.
Obwohl es so aussah, als ob der Künstler auf der Flucht gut untergebracht war und obwohl er Aufträge bekam und sein Ruhm wuchs, kann man nicht sagen, dass Caravaggio das Leben genossen hat. Er lebte in ständiger Angst um sein Leben und erwischt zu werden und war ein Nervenbündel, der in seiner Kleidung und mit einem Dolch an seiner Seite schlief.
Aber was hat diese schöne Geschichte mit der Toskana zu tun werden Sie sich fragen? Lesen Sie den nächsten Artikel und das letzte Kapitel in Caravaggios Leben und Sie werden von seinem Tod an einem Strand der toskanischen Küste erfahren. Vielleicht ein makabres Thema, aber ein weiterer Grund, der diese Gegend so faszinierend macht. Fans von Caravaggio werden ganz besonders interessiert sein, diesen ziemlich schönen Fleck, wo er seine letzten Momente verbracht hat, zu besichtigen. Buchen Sie einfach ein Ferienhaus an der toskanischen Küste und besuchen Sie diesen Strand.
Aufgrund der Ernsthaftigkeit dieses Verbrechens, befand sich Caravaggio sofort auf der Flucht. Er floh nach Rom, wo er glücklicherweise Anhänger fand, die ihn aufnahmen und wo er andere Unterschlüpfe fand. Seine Zeit auf der Flucht führte ihn außerdem u.a. nach Neapel, Malta und Sizilien. Obwohl er zu dieser Zeit für seine Taten verpönt war, wurde er gleichzeitig immer berühmter. Man sagt doch, es gibt keine schlechte Presse, oder? Er hat zu dieser Zeit auch weiter gearbeitet und die "Madonna des Rosenkranzes" für einen anderen Künstler in Neapel hergestellt, "Die sieben Werke der Gnade" für eine Kirche in der Pio Kapelle der Monte della Misericordia, das "Köpfen des St. Johannes des Täufers" für die Kathedrale in Valletta in Malta, "Die Wiederauferstehung des Lazarus" und "Anbetung der Hirten" in Messina und die "Anbetung mit St. Franziskus und Lorenz” in Palermo.
Obwohl es so aussah, als ob der Künstler auf der Flucht gut untergebracht war und obwohl er Aufträge bekam und sein Ruhm wuchs, kann man nicht sagen, dass Caravaggio das Leben genossen hat. Er lebte in ständiger Angst um sein Leben und erwischt zu werden und war ein Nervenbündel, der in seiner Kleidung und mit einem Dolch an seiner Seite schlief.
Aber was hat diese schöne Geschichte mit der Toskana zu tun werden Sie sich fragen? Lesen Sie den nächsten Artikel und das letzte Kapitel in Caravaggios Leben und Sie werden von seinem Tod an einem Strand der toskanischen Küste erfahren. Vielleicht ein makabres Thema, aber ein weiterer Grund, der diese Gegend so faszinierend macht. Fans von Caravaggio werden ganz besonders interessiert sein, diesen ziemlich schönen Fleck, wo er seine letzten Momente verbracht hat, zu besichtigen. Buchen Sie einfach ein Ferienhaus an der toskanischen Küste und besuchen Sie diesen Strand.